Weiterbildung

Heilpädagogische Zusatzqualifikation

Die heilpädagogische Zusatzqualifikation soll den MitarbeiterInnen von Kindertageseinrichtungen und anderen sozialen Einrichtungen Handlungskompetenzen zur Erfüllung von Aufgaben bei der Erziehung, Bildung, Förderung, Pflege und Betreuung von behinderten und von Behinderung bedrohten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen vermitteln.

Die heilpädagogische Zusatzqualifikation ist eine vom Sächsischen Staatsministerium für Soziales empfohlene Fortbildung und gleichzeitig Voraussetzung, um integrativ tätig zu werden.

Die Fortbildung schließt mit einem Fachgespräch in Form eines Kolloquiums ab.

Die Vertiefungsmodule finden Sie hier: Vertiefungsmodule zur HPZ

Inhalte

  • Rechtskunde
  • Heilpädagogische Diagnostik
  • Behandlungsplan / Behandlungseinheit
  • Medizin und Psychologie
  • Wahrnehmungsstörungen
  • Lernbehinderungen
  • Sinnesbehinderungen
  • Psychische Erkrankungen
  • Heilpädagogisches Spiel
  • Psychomotorik
  • Heilpädagogisches Musizieren

Referent: Dozententeam des SPI

Dauer: 400 Stunden Theorie und fachpraktische Inhalte sowie Selbststudium/Hausaufgaben/Erstellung Förderunterlagen und Behandlungseinheiten

400 Stunden begleitetes Praktikum mit Sichtstunde einer Behandlungseinheit.

Nähere Information erhalten Sie auf Anfrage.

Teilnehmerzahl: min. 15 Personen

Kosten: 1590,- Euro (80 % Förderung über Sächsische Aufbaubank möglich! Mehr Infos HIER)

Abschluss: Zertifikat der Fachschule für Sozialwesen

Unsere HPZ basiert auf der Empfehlungen des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales zur Durchführung der heilpädagogischen Zusatzqualifizierung vom 28. August 2003 und wird überall anerkannt.

An beiden Empfehlungen (1994 und 2003) wirkte das SPI Thalheim in Person unserer damaligen Schulleiterin Dr. Elke Stodolka, federführend mit. Die Einführung der HPZ in Sachsen erging im Jahr 1994 auf unserer Initiative im SMK.