Warum am SPI

Warum eine Ausbildung am SPI Thalheim?

Es ist eine sehr schöne Schule, die wirklich 5 Sterne verdient! ;)

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Lukas Münze
30 Apr 2018

Eine großartiges Lehrinstitut für Pflegeberufe im schönen Erzgebirge.

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Sam Zimmermanns
05 Feb 2016

Super school can only be recommended.

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M M
27 Feb 2017

Das SPI Thalheim ist eine besondere Schule, die viele Dinge besser machen will als andere Schulen. Qualität der Ausbildung steht für uns über allen.

Das SPI Thalheim ist eine sogenannte gGmbH – als gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Das bedeutet: Wir arbeiten ohne die Absicht Gewinne zu erzielen. Alles was am Ende des Schuljahres übrig bleibt, muss und wird wieder in die Schule investiert.

Das gilt im SPI, anders als bei anderen Einrichtungen, für alle Einnahmequellen! Also auch für die Einnahmen aus Vermietung & Verpachtung (z.B. durch die SPI Wohnungen) und die Einnahmen aus der Weiterbildung.

So haben wir bereits zu Beginn der Coronapandemie sofort Luftfilter für alle Räume angeschafft, obwohl diese nicht staatlich gefördert wurden. Wir haben SchülerInnen in Not zinsfreie Ausbildungskredite gewährt und sogar schon SchülerInnen, die unverschuldet in finanzielle Not geraten sind, als Schulassistenzen angestellt (denn genug zu tun gibt es bei uns immer).

Und wenn SchülerInnen im Rahmen Ihrer Mitbestimmungsmöglichkeiten Anliegen haben, versuchen wir diese schnell zu lösen. So haben wir im Pausenraum mehr Wasserkocher und Mikrowellen angeschafft, als sich gezeigt hat, dass die Warteschlangen zu lang werden.

Wir bilden als letzte Schule im gesamten Erzgebirgskreis HeilerziehungspflegerInnen aus. Zum Teil mit Klassen um 6-10 Leuten. Das ist ist nicht wirtschaftlich. Deswegen haben andere Schulen die Ausbildung eingestellt. Uns ist das Berufsbild wichtig und deswegen finanzieren wir es mit anderen Einnahmen quer – hauptsache die Ausbildung ist gut.

Wir leben unseren gemeinnützigen Auftrag und sorgen für eine stabile und gute Ausbildung.

Das ist uns wichtig. Wir sind eine kleine Schule. Warum sind wir familiärer als viele andere?

  1. Unser Schulleiter hat die Schule 2016 von seiner Mutter übernommen. Die ganze Familie hat schon zum Betrieb beigetragen, sei es als Dozentin oder im Rahmen von Baumaßnahmen – wir stecken Herzblut und Engagement in den Schulbetrieb
  2. Viele Mitarbeiterinnen sind seit weit über 20 Jahren bei uns – einige sogar schon seit der Gründung 1992. Niemand bleibt so lange auf einem Arbeitsplatz, wenn dieser nicht gut wäre. Und gesunde und zufriedene MitarbeiterInnen sind die beste Grundlage für eine gute Ausbildung
  3. Schüler bleiben gern bei uns, empfehlen uns weiter und kommen im Rahmen der Praxistage und Tage der offenen Tür gerne wieder. Viele SchülerInnen die wir ausgebildet haben, haben auch nach 5, 10 oder 20 Jahren noch regelmäßig und gerne Kontakt zu uns. Das wäre wohl nicht der Fall, wenn wir nicht irgendwas richtig machen
  4. Schulleitung und Geschäftsführung sind für jeden ansprechbar – auch vertraulich. Natürlich drückt auch mal der Schuh oder man macht Fehler. Da gibt es keine Ebene nach dem Motto: „An den kommst du nicht ran“. Jeder Schüler kann immer (natürlich meist mit Termin :) ) an jeden im SPI herantreten und das Gespräch suchen. Jeder wird ernst genommen und es wird immer eine Lösung gesucht…und eigentlich auch so gut wie immer gefunden.

Fehler passieren. Missverständnisse gibt es immer. Besonders dann, wenn zwischen 100 und 200 Personen einen Alltag miteinander meistern sollen.

Und so wie jeder Schüler Fehler machen kann und darf, passieren auch uns Fehler. Egal ob Schüler, Lehrkraft, Schulleitung, Sekretariat oder Hausmeister. Jeder darf Fehler machen und jeder darf Fehler und Probleme offen ansprechen. Hier wird nicht abgebügelt, sondern hingeschaut. Aus Fehlern lernt man, für Fehler kann man sich entschuldigen und mit Fehlern darf man gemeinsam umgehen.

Wir sind Mitglied in verschiedenen Organisationen und kämpfen, vor allem in Person des Schulleiters Rico Stodolka, aktiv dafür, dass ich Bedingungen in sozialen Berufen und Ausbildungen verbessern.

So haben wir z.B. von 2017 an bis 2019/2020 aktiv dafür gekämpft, dass soziale Ausbildungen alle schulgeldfrei werden können. Bei den Erziehern und Heilerziehungspflegern hatten wir damit tatsächlich nach knapp über 2 Jahren Kampf Erfolg. Besonders die Schulgeldfreiheit der HEPs ist Rico Stodolka mit großer Unterstützung der LIGA der Wohlfahrtsverbände auch persönlich mit anzurechnen. Das klingt jetzt vielleicht vermessen, aber Herr Stodolka war es der immer wieder in Politik und Ministerien darauf gedrängt hat, dass die HEPs gegenüber den ErzieherInnen nicht vergessen werden.

SchülerInnen nehmen den Schulalltag anders wahr als LehrerInnen oder als die Schulleitung. Das ist normal und muss so sein.

Damit Ihr Euch aber im SPI wohlfühlt und Eure Ausbildung gerne hier macht, hören wir Euch zu. Und das ist kein leeres Gerede. Beispiele?

SchülerInnen wünschten sich einen Kaffeeautomaten, nachdem der bisherige Betreiber der Instantkaffeemaschine (0,50 € für eine Minitasse), diese abgebaut hat, weil nicht genügend Einnahmen kamen.

Wir haben eine Kaffeemaschine mit echte Bohnen angeschafft, die auch leckeren Kakao, Chocochino, Latte Macchiato usw. macht. Es ist eine ordentliche Maschine aus dem Gastrobereich. Die Kosten dafür lagen im mittleren 4-Stelligen Bereich. Egal. Der Kaffee kostet trotzdem nur 0,70 € (bzw. 0,90 € für so Sachen wie Latte Macchiato). Das deckt also geradeso die Kosten. Aber die Notwendigkeit einer guten Pausenversorgung mit Heißgetränken war uns sofort nachvollziehbar.

Weiteres Beispiel?

Schüler W-LAN, ausleihbare Laptops, mehr Steckdosen in allen Räumen binnen 4 Wochen, drei Mikrowellen und vier Wasserkocher im Pausenraum für alle SchülerInnen, 25 zusätzliche Parkplätze binnen 2 Monaten, Beamer in allen Räumen, funktionierende Lernplattform.

Jedes Anliegen wird immer ernst genommen und geprüft. Und wird es einmal nicht umgesetzt, erklären wir immer auch die Gründe.

Das SPI Thalheim bietet:

  • persönliche Betreuung und Beratung
  • Mitspracherecht der Schüler
  • keine Aufnahmegebühren
  • keine Prüfungsgebühren
  • kein Schulgeld (ausgenommen Sozialassistenz – wir arbeiten daran, dass das auch bald wegfällt)
  • Schulgeldbefreiung möglich (Einzellfallentscheidung)
  • 70 % Ausbildungsdichte (Wichtig für das Meister-BAFöG)
  • Direkter Draht zu allen Ebenen

Fakten

  • seit 1992 erfolgreich am Markt
  • weniger als 1 % Unterrichtsausfall in den letzten 10 Jahren!
  • viele langjährige Kooperationspartner
  • praktisch 100 % unserer Schüler werden nach der Ausbildung direkt (d.h. direkt im Anschluss) vermittelt
  • mehr als 90 % empfehlen unsere Schule weiter
  • zertifiziert nach QESplus (TÜV Thüringen)

Unterrichtsausfall im SPI und in Sachsen (Berufliche Schulen, Durchschnittswert) im Vergleich

 

 

Werte für Ausfall an Schulen in Sachsen basieren auf den Daten für berufliche Schulen von schule.sachsen.de.

Werte für 2020/21 sind auf Grund der Coronapandemie bei 0. Eine statistische Erhebung bei geschlossenen und z.T. im Fernunterricht befindliche Schulen macht keinen Sinn.